DRACULA

DRACULA


 "Drei Schauspieler-dieses Mal der famose Gruselkomödiant Wolfgang Benninghoven, der flotte Heldenmime Rodolphe Bonnin und die sinnliche Bühnenkünstlerin Tabea Scholz -bewältigen alle Rollen in rasantem Wechsel.

 „Dracula" gibt das expressive Gesten- und Minenspiel vor. Er kann einem Angst machen. Und Vergnügen."

Lübecker Nachrichten


"Das alles lief bei der Premiere in recht hohem Tempo ab, ...dass manchmal  Zeit fehlte, richtig zu lachen –wofür es wirklich genügend Anlässe gab. Als virtuos gespielter,  geistreicher Theaterspaß kommt  „Dracula“ auch spontan über die Rampe.

Lübeckische Blätter

"Kutschfahrt, Knoblauch & Klamauk, bis(s) der Grusel überspringt- die Premierengäste waren begeistert."

Ultimo



Aufblende: London, Nacht, Nebel.

Stellen Sie sich mal -nur so zum Spaß- den Filmklassiker von 1931 mit Bela Lugosi auf der Bühne vor- nur ohne Bela und ohne Film. Tja, und ohne Bühnenbild und ohne Schauspieler.

Zugegeben, eine knifflige Ausgangslage. Aber unsere spielerprobten Helden vom „Kücknitzer Cineasten-Club“ stellen sich ernsthaft der Herausforderung: alle Szenen, alle Figuren. Auf der Bühne: eine Frau, zwei Männer, eine Mülltonne.

 

Wir sehen Mina und ihren naiven Verlobten Mr.Harker -very british. Dann den transsylvanischen Graf Dracula mit seinen drei Vampiretten und seinen Gegenspieler, Prof. van Helsing -from the land of the tulips.

Da sind Renfield, der ‚verrückt gegangen‘ ist, dubiose Kutscher, schwarze Hunde, Fledermäuse, Irrenärzte, tote Kapitäne, blinde Blumenmädchen und und  und.

Wie immer werfen sich die Cineasten Frank und Stein in das Geschehen und erschaffen mit wenig Mitteln, aber viel Herz ‚ihren‘ Klassiker neu. Nie war DRACULA so gefährlich, elegant, voller Sehnsucht und, ja, erotisch. Nie waren seine Opfer so schön, leidenschaftlich, hingebungsvoll und, nun ja, naiv. Nie seine Gegner so selbstzufrieden, gemütlich und dabei so tödlich schlicht. 

Vorhang auf! Biss bald!


 

mit: Wolfgang Benninghoven, Rodolphe Bonnin, Tabea Scholz

Text: Wolfgang Benninghoven

Regie: Erik Voß

Assistenz: Lioba Dörfel 

Ausstattung: Katia Diegmann

mit Wolfgang Benninghoven, Rodolphe Bonnin und Tabea Scholz