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Was man von hier aus sagen kann….


 

 

Liebe, schmerzlich vermisste, geschätzte Zuschauer*Innen oder besser potentielle Zuschauer*Innen!

Viel können wir Ihnen nach diesen ersten Wochen des so hoffnungsvoll erwarteten neuen Jahres nicht sagen, aber wir arbeiten daran, alles für die Zeit vorzubereiten, in der wir uns wieder SEHEN – von Angesicht zu Angesicht!
Im Theater wird momentan gebaut – wir haben renoviert und bekommen jetzt ein neues Lüftungs-System, an den äußeren Bedingungen soll es nicht mangeln.
Wir sind im Austausch mit Politik und Verwaltung auf kommunaler, Landes- und Bundesebene, um unser Theater und die freie Theaterszene mit den Kolleg*Innen zusammen durch diese schwere See zu schippern und neu zu starten – das funktioniert bisher den Umständen entsprechend ganz gut, noch nie haben wir mit den zuständigen Stellen so eng und solidarisch zusammengearbeitet.
Wir stehen außerdem in ständigem Kontakt mit den uns verbundenen Künstler*Innen und unterstützen, wo wir können. Wir haben über den „Kulturfunken“ mit neuen Orten und Theaterformen experimentiert.


 

 

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Eigentlich möchten wir ab Mitte März wieder live für Sie spielen. Zunächst mit Wiederaufnahmen. Es wird zuerst um die Familie gehen, denn die hat in diesen Zeiten wahrlich viel zu schultern. Ab 19.3. können Sie „Über Mütter“ sehen - Eine Real - Satire über eine Generation von Müttern – gespielt von Müttern! Sigrid Dettlof, Dagmar Dreke und Alexandra Neelmeyer spielen unter der Regie von Mignon Remé. 
Danach hoffen wir sehr auf eine Wiederaufnahme der Produktion „Afzal’s Töchter“ von Ayad Akhtar, eine wunderbare Produktion über die Liebe und den Zusammenhalt in der Familie in schweren Zeiten mit Alice Hanimyan, Lennart Lemster, Sinem Süle und Ramin Yazdani unter der Regie von Vincenz Türpe.
Und dann natürlich eine Wiederaufnahme unserer Produktion „Cocktails“, einem perfiden Kammer-Krimi von Ulli Haussmann – „mit Abstand“ die neueste Produktion unseres Hauses – mit den Kolleg*Innen Kristina Bremer und Birger Frehse unter der Regie von L.Christian Glockzin.
Als kleinen Vorgeschmack können Sie sich ab 25.1. unsere kurzen Trailer im Netz anschauen und auch das Making Off unseres Kulturfunkens „Rapunzeln“ sei Ihnen wärmstens ans Herz gelegt. Auch dazwischen wird einiges passieren – wir planen kurze Tagebuch-Filmchen und für den 19.6. haben wir uns tatsächlich für die Open-Air-Grölgruppe auf der Freilichtbühne angemeldet – mal sehen, ob das klappt! Im Februar gehen auch die Proben für die zweite Jahreshälfte los – mehr davon in Kürze.
Wir halten Sie auf dem Laufenden – auf unserer Website und in den sozialen Medien.
Wir sehen uns! Bis dahin verbleiben wir mit dem Zitat von Jo Schück:
Wir dürfen alles erwarten, auch das Gute!

Ihr Combinale Team


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