• "Eine Hommage an den Heftchenroman und vor allem eine hinreißend witzige Show" LN
    Er gab mir ein neues Gesicht
  • Er gab mir ein neues Gesicht

    "Ein Abend mit Goldrand so­zusagen"

    Kitsch in Pink und Rosenrot

    Der Erfolg hat uns Mut gemacht den abenteuerlichen Weg in die Untiefen der Trivialliteratur unerschrocken fortzusetzen. Dabei sind wir auf eine wirkliche Perle des Genres Arzt- und Schicksalsroman gestoßen -der Name des Autors tut nichts zur Sache- die uns schon 2008 anrührte und so ansteckend wirkte, dass die erste Spitale nun überarbeitet abermals das Bühnenlicht erblickt.

    Zum Inhalt: ER ist Schönheitschirurg, SIE seine durch Unfall schrecklich entstellte Nachbarin. ER - Dr. Mario Moosmann (nomen est omen)- ist alleinerziehender Vater von Peterle und wird von seiner fiesen Ex und seiner untreuen Verlobten gemobbt. Nach der fälligen erfolgreichen Gesichts-OP wird auch SIE (Patricia Corvin), die ihren Mann bei dem Unfall verlor, von seiner fiesen Ex und der untreuen Freundin gemobbt, aber die Liebe siegt! Wir verraten natürlich noch nicht, wer wen kriegt und was Peterle dazu sagt.


    Mit:
    Wolfgang Benninghoven, Andrea Gerhard und Rodolphe Bonnin
    Regie & Text:
    Wolfgang Benninghoven
    Livemusik:
    Thomas Goralczyk
    Technik:
    Tobias Pupp

    Alle Termine

    Januar 2020

    Mittwoch 22. Januar 19:30 Uhr
    Sonntag 26. Januar 18:00 Uhr
    Donnerstag 30. Januar 19:30 Uhr

    Februar 2020

    Mittwoch 05. Februar 19:30 Uhr
    Donnerstag 06. Februar 19:30 Uhr
    Mittwoch 19. Februar 19:30 Uhr

    Pressestimmen

    Zu der ersten Fassung dieses bedeutenden Heftchenromans schrieben die LN seinerzeit:

    Kitsch in Pink und Rosenrot

    Lübecker Nachrichten


    Ein Arztroman auf der Bühne - Szenische Lesung im Theater Combinale

    von Jürgen feldhoff  Lübeck- "Heftchenromane ha­ben einen ganz speziellen Charme. Sie sind kitschig, bieten große Gefühle in einfacher Aufbe­reitung, ihr Weltbild ist über­schaubar. Kurz: Heftchenro­mane sind irgendwie doch wie das richtige Leben.
    Eine szenische Lesung mit Musik von Jakub Staniewsky, eine Hommage an den Heftchenroman und vor allem eine hinreißend witzige Show: „Spitale" ist zum Brüllen ko­misch - und worum es geht, ist ei­gentlich völlig nebensächlich. Man trägt Pink in dieser Insze­nierung, damit das Publikum gleich weiß, wo es langgeht. Die Akteure sitzen vor einem überdi­mensionierten goldenen, mit ro­ten Rosen drapierten Bilderrah men - ein Abend mit Goldrand so­zusagen, schon optisch eine He­rausforderung. Die wahre Prü­fung aber sind die Dialoge, deren Qualität derart niveaufrei ist, dass es schon wieder großen Spaß macht.
    Die Schauspieler haben sichtlich Spaß bei dieser Arzt-Klamotte, die natürlich ein Happyend hat . Das sorgt für Lachsalven im Publikum, auch die Schauspieler haben Probleme, ernst zu blei­ben. „Spitale" ist Nonsens der allerfeinsten Sorte - und man kann sich auf den nächsten Heftchenro­man im Combinale nur freuen."